Über Anastasia

von Alexander RazboinikovAnastasia ist die Botschafterin eines uralten Volkes, dessen Nachkommen auch heute noch vereinzelt in der Taiga leben, von der Zivilisation unbeeinflußt und immer noch im Besitz der «paranormalen» Kräfte, die der moderne Mensch weitgehend verloren hat.

Kurz nach der Öffnung Rußlands war die Zeit anscheinend reif, daß die Welt von der Existenz dieser Menschen erfahren sollte. So ließ es die junge Einsiedlerin Anastasia im Jahr 1994 zu, daß ein «Zivilisierter» – Wladimir Megre aus Nowosibirsk, der mit seinem Boot auf dem Ob in die Taiga fuhr, um mit den Einheimischen Tauschhandel zu betreiben – mit ihr in Kontakt kam und für drei Tage Zeuge ihres Lebens auf einer entlegenen Taiga-Lichtung wurde. Er wird konfrontiert mit einer faszinierend einfachen und göttlichen Lebensweise, die für den modernen Menschen schwer vorstellbar ist.

Diese Begegnung sollte Wladimir Megres Leben grundlegend verändern. Als einfacher Geschäftsmann, der nur den Atheismus des kommunistischen Rußlands kannte, sah er sich plötzlich mit Phänomenen konfrontiert, die alles bisher Gekannte um Dimensionen übertrafen: Telepathie, Präkognition, Teleportation, Unverletzlichkeit (Kälteresistenz) und Verbindung mit höheren Welten.

Anastasias Person und Lebensstil provozieren Fragen zu weltbewegenden Themen wie Herkunft des Menschen, Gesundheit, kosmische Heilkraft, richtige Ernährung, göttliche Naturverbundenheit, Ursache von Krankheit, Hintergründe der Weltpolitik und Zukunft der Menschheit.

Seit dem ersten Erscheinen von Band 1 in Rußland (1996) hat sich dort Unglaubliches getan. Anastasias Botschaft berührte die Herzen von Millionen von Menschen, und die überwältigende Resonanz löste eine revolutionäre Dynamik aus, die mittlerweile weit über den russischen Sprachraum hinausgeht.