Begriffsdefinitionen

Hier haben wir unsere Sichtweise von Begrifflichkeiten definiert. Dadurch wird Fehlinterpretationen der Boden entzogen und der Klarheit Raum gegeben. Viele Freundschaften würden noch bestehen, würden wir das, was ein Wort für uns bedeutet und welche Gefühle sich in uns damit vereinen, unserem Gegenüber offenbaren.

Ein Beispiel soll dies kurz bildhaft darstellen:
Bitte schließe deine Augen und wenn du magst, stelle dir einen Gegenstand vor. Sagen wir einen Baum...
...nun - wie sah dein Baum aus? Hatte er Nadeln oder Blätter? War es Winter oder Sommer, welche Art Baum war es, eine Birne-Eiche-Buche-Kirsche...? Welche Gefühle stehen damit in Verbindung für dich?
 
Eines ist klar: Jeder sieht einen anderen Baum und verbindet ein anderes Gefühl mit diesem Wort Baum.
 
So ist es mit vielen Worten und Sätzen.

Sollten sich Meinungsverschiedenheiten anbahnen, achten wir bei unseren Gesprächen darauf, erst mal zu klären, was wir damit meinen:

Was verstehe ich darunter, wie fühlt sich das für dich an...
Über eure konstruktiven Anregungen zu diesem Thema freuen wir uns schon jetzt.

Begriffe

Anastasia

Anastasia spricht mit einfachen klaren Worten, mit Hoffnungen, die unser Herz berühren, mit Worten, die uns vor Augen führen, in welcher Welt wir leben. Mit Verständnis und unendlicher Geduld vermittelt sie uns uralte Wahrheiten. Sie ruft zum eigenständigen Denken auf und zeigt, welche Möglichkeiten der Mensch in der heutigen Zeit hat, dieses Denken anzuwenden. Ihr Wissen erstreckt sich über alle Bereiche des Lebens und darüber hinaus. Sie predigt nicht und stellt keine neuen Dogmen auf, sie erschafft keine neue Religion und ruft nicht dazu auf. Sie möchte nur eins erreichen: dass der Mensch wieder Mensch sein kann und seine Bestimmung findet.

Bewusstsein

Bewusstsein bedeutet für uns, alle Ursachen und deren Auswirkungen auf unser Leben haben wir selbst kreiert. Bewusst-Sein bedeutet dementsprechend, das wir unsere bisherige Handlungsweise überdenken und eine neue Wahl treffen welche eine neue Handlung einleitet.

Gott

Gott ist Geist, kosmisches Bewusstsein. Er stellt aber nicht eine einheitliche Substanz dar. Eine Hälfte von Ihm befindet sich im immateriellen Bereich des Universums. Das ist das Gesamtspektrum aller Energien. Die zweite Hälfte von Ihm ist auf der Erde aufgeteilt und ist auch in jedem Menschen präsent.
(Anastasia Band 1 S. 49)

Spiritualität...

...bedeutet wörtlich "Geistigkeit".

Die beiden Aspekte des Tuns (das Materielle) und das Wissen (das Geistige) gehen für uns Hand in Hand.

Aktive Spiritualität bedeutet für uns daher das wir unser Tun über den Geist reflektieren, es optimieren und so innerhalb der natürlichen Schöpfungsordnung immer vollkommener wirken können.

Spiritualität ist kein Gegenpol zum Materiellen, sondern sie hilft uns das wir die feinstofflichen Aspekte unseres Seins und unser Umwelt in das Leben integrieren können.

Thingprinzip

Als Thing, germanisch, altnordisch wurden Volks- und Gerichtsversammlungen nach dem alten germanischen Recht bezeichnet. Der Ort oder Platz, an dem eine solche Versammlung abgehalten wurde, hieß Thingplatz oder Thingstätte und lag häufig etwas erhöht oder unter einem Baum (Gerichtslinde), jedoch immer unter freiem Himmel.

Zur Regelung des täglichen Zusammenlebens wurden "weise Männer" gewählt, welche sich an ganz bestimmten Orten versammelten, um über Recht und Gerechtigkeit Urteile zu fällen oder über andere Regelungen zu verhandeln.

Angelehnt an das Thingprinzip bedeutet heute für uns: das wir die Weisheit unserer männlichen und weiblichen Bewohner für ein neues harmonischen Miteinander nutzen.

Weda Elysia

Weda ist der ursprüngliche, aus dem Nordischen nach Indien überlieferte Begriff für Wissen/Weisheit, welcher heute im Sanskrit auch als Veda bzw. Veden bekannt ist. Dagegen leitet sich Elysia aus dem griechisch stämmigen Wort Elysium ab, was soviel bedeutet wie Paradies oder Ort der Seligen. Im Kontext bedeutet so der Name, das Wissen um das Paradies, bzw. die Weisheit, welche zum Paradies führt.

Wedische

wedische Lebensweise bedeutet nicht, allwissend sein, sondern offen sein, für eine umfassendere Sicht der Dinge. Es bedeutet, dass egal welchen Bewusstseinsstand wir haben, immer noch ein umfassenderes Wissen über das Universum und das Leben existiert.