Wir sind Frida und Felix ...

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Wofür ich dankbar bin

Wir stehen auf den Schultern von Riesen und sind ein Glied der ewigen Kette von Menschen dieser Erde.

An dieser Stelle möchte ich den wichtigsten Menschen und Gesinnungen Danken, die mich werden ließen, was ich bin.

Für mein unsterbliches Dasein und dieses Leben auf Erden danke ich dir, liebes Universum, Mutter Natur, oder Gott, wie man das auch immer nennen mag.

Ich danke allen Menschen, die vor mir kamen, meinen Vorfahren.

Das vorhergehende Glied dieser Kette sind meine Eltern Matthias Krauß und Carola Krauß (aus dem Hause Much).

Ich danke euch für tausende Stunden eurer ganzen Liebe. Ihr habt euch mein Leben erträumt und so viel für mich getan, wie ich euch in meinem ganzen Leben nicht wiedergeben kann. Tausend Mal stillen, Windeln wechseln, an- und ausziehen, füttern, mit mir spielen, mich herumtragen und knuddeln. Ich fühle mich gesegnet, dass ich euer Sohn bin und durfte bei euch die Liebe zwischen Eheleuten kennenlernen.

Danke Vati, dass du mir ein Vorbild an Lebensfreude und unerschütterlichere Quell neuer Einfälle bist. Danke für das gemeinsame Werkeln, singen, musizieren, spielen. Danke, dass du mich zum Flöten- und Klavierunterricht sowie zum Fußballtraining gefahren hast - tausende Male-. Du lehrtest mich Pünktlichkeit und Sinn für's "Um die Ecke denken", träumtest Großes für mich und ich werde mein ganzes Leben Großes anstreben, auch dir zu Ehren. Du träumtest, dass ich ein erfolgreicher Profisportler werde und ich schaffte es beim Fußball immerhin bis in die Juniorenbundesliga und spielte gegen Jungs, die heute Weltmeister sind.

Danke Mutti für jene Urkraft alles Mütterlichen, dass du Urvertrauen nennst. Egal, was ich tat, wusste ich immer, dass du für mich da sein, mich immer wieder auffangen und unterstützen wirst. Diese Gewissheit macht all das erst möglich, was ich tat, tue und tun werden. Du lehrtest mich allein durch dein Vorbild die Ehrlichkeit, die Gründlichkeit und das Gute in jeden Menschen sehen. Du träumtest davon, dass ich gesund bleibe, viel in der Natur sein kann und Friede zwischen mir und meinen Mitmenschen erhalten lerne. Nun, ich war immer kerngesund, bin immer mehr in der Natur und kann keinen Feind mehr nennen, nicht einmal einen Menschen, an den ich mit Missfallen denken würde.

Es ist unmöglich, dass ich euch all dieses bis zu eurem Lebensende wieder schenke, aber auch nicht nötig.

Ich werde selbst Kinder zeugen und ihnen all meine Liebe schenken. Ich werde ihnen, ihren Kindern und Kindeskindern mit leuchtenden Augen von euch erzählen, sodass ihr noch lange in Erinnerung bleibt, bis ihr eines Tages in unserem Raum der Liebe wieder kommen könnt.

Ich konnte nur eine meiner Großeltern kennenlernen: Meine Oma Inge. Ich hatte das Glück, dass ich sie ein Jahr lang pflegen durfte.

Liebe Oma, Danke für dieses Jahr, in dem ich so für dich da sein konnte, wie du für mich da warst, als ich noch klein war. Ich bin froh, dass du im Laufe dieses Jahre wieder schreiben und mehr und mehr wieder für dich selbst sorgen konntest. Danke, dass ich dadurch so viel über Ärzte, Krankheiten und unser marodes "Gesundheitssystem" lernen konnte.

Ich war dein Lieblingsenkel und ich habe bei dir ein Durchhaltevermögen kennengelernt, wie es heute beinahe ausgestorben scheint. Danke, dass du mich immer mit deiner Liebe umgeben hast und ich noch lange von jenem zehren konnte, was du für mich angespart hattest. Danke, dass du mir von deinem Mann, meinem Großvater Gerhard erzählt hast. Wir können uns heute kaum noch vorstellen, dass er dich zum 1. Mal zum Tanzen aufforderte und nach dem 2. Tanz sagte:

"Sie werde ich heiraten", und es dann auch tat!

Ich habe einen Bruder namens Hannes, der nur 15 Monate nach mir kam.

Lieber Hannes, Danke für die unzähligen Stunden gemeinsamen Seins von unserer frühesten Jugend an. Ich bin dankbar, dass wir nun ein Spannungsfeld haben, dass sich vor allem um jene zentrale Frage rankt, welche unsere Gesellschaft noch lange spalten wird:

Wie gehen wir mit der Technologie um?

Hannes und ich waren sehr gut in der Schule, vor allem den naturwissenschaftlichen Fächern. Hannes zeigte seit Kleinauf sogar noch mehr Talent in diesem Bereich als ich, trägt heute eine "Master" in Physik und arbeitet als Programmierer. Er setzt in beinahe allen Lebensbereichen auf technische Lösungen und will dadurch menschliche Arbeit auf der Erde überflüssig machen. Sein Traum ist die Transformierung seines Bewusstsein auf einen unzerstörbaren, ewigen Roboter. Damit träumt er den Traum der Transhumansten, welche die völlige Verschmelzung von Mensch und Maschine als nächsten Evolutionsschritt betrachten.

Auch ich sehe einen neuen Schritt in der Evolution. Für mich ist die Endzeittechnik allerdings jene, die wir schon kennen. Ich sehe alle biologischen Systeme den technischen in den wesentlichen Dingen als überlegen an.

In diesem Spannungsfeld erhielt ich in Gesprächen mit meinem Bruder schon viele Erkenntnisse.

Vielen Dank lieber Hannes für deinen Scharfsinn, der mich bei vielen Dingen noch tiefer blicken und schwammige Gefühle in Argumente oder sogar stichhaltige Beweise dichter werden ließ.

Ich danke all meinen Begleitern in Kindergarten und Schule, die mich bis zum Abitur führten. Mit Leichtigkeit konnte die Schule mit "gut" abschließen und war bereit für Weiteres.

Danke jenen 3 Menschen, die während meiner Schulzeit meine Freunde wurden und es bis heute sind:

Saskia Huß. Danke Saskia für nun über 10 Jahre Freundschaft, Hunderte Gespräche, gemeinsamen Urlaub und jene Brücken zwischen den Welten der Großstadt und dem Angestelltenverhältnis, in der du noch lebst und meiner freien Eigenmacht in meinem Garten auf dem Lande.

Paul. Danke Paul für viele Jahre Freundschaft und dass wir gemeinsam nach Neuseeland reisten. Wir konnten gemeinsam ausbrechen und ans andere Ende der Welt fahren, viele philosophische Gespräche führen und uns bei der Selbstfindung helfen.

Danke euch beiden, dass ihr mit eurer Fördermitgliedschaft bei Weda Elysia zeigt, dass uns nicht nur alte Bande zusammenhalten, sondern ihr auch Vision für künftige Zeiten mit mir teilt.

 

Franz Voigt. Lieber Franz, Danke für unsere Freundschaft, dass du mich mit zur Grünen Jugend genommen hast, für deinen außergewöhnlichen Humor, gemeinsames Fußball und Tischtennis zocken.

Bis zu meinem 25. Geburtstag waren das die wichtigsten Menschen in meinem Leben und sie sind weiterhin Fundament meiner Einbindung in die Menschheit.

Neben Menschen, prägten mich auch Gesinnungen, kollektive Bilder, Visionen und Einstellungen, für die ich dankbar bin.

Ich kann nicht sagen, welches Buch, welche Lehre, welche Idee Startpunkt meiner "Suche", meiner geistigen Reise war, auf der ich nun in den zentralen Fragen mein Ziel bereits erreicht habe und aus dem Suchen ein Finden und aus dem Reisen ein Ankommen geworden ist. Bedeutende Eindrücke erhielt ich durch:

Die Energiewende:

Ich interessierte mich schon in der 10. Klasse sehr für Solarzellen. Diese dünnen, stillen Flächen, welche Sonnenlicht einfangen und in elektrischen Strom umwandeln können, haben mich fasziniert und bis ins Studium hinein begleitet. Ich absolvierte in der 11. Klasse eine wissenschaftlich praktische Arbeit mit zahlreichen Besuchen bei einer kleinen Pionierfirma zum Thema der Solarzellen 2. Generation. Das war im Jahre 2006/2007.

Im Studium des "Umweltingeneurwesens" erkannte ich, wie weit auseinder Umwelt und Engineure heute noch sind. Ich möchte dieses scheinbare Paradoxon auflösen helfen. 

Ich erkannte in meinem Studium, dass ich nicht mehr Solarzellen auf ein freies, mir zur verfügung gestellten Feld bauen lassen würde, sondern Bäume pflanzen. Das würde unsere Energiekrise wirklich lösen helfen. 

Dafür war mein Studium allerdings nun nicht mehr nützlich. 

Während meines Studiums stieß ich auf VIpassana, eine Meditationspraxis, die schon von Siddharta Gautama, einem Buddha, gelehrt wurde. Durch intensive Praxis entdeckte ich etwas, dass unsere westliche Wissenschaft seit 150 Jahren nicht mehr anerkennt und auch noch nicht wieder anerkannt hat, obwohl die Menschen überall auf der Erde schon immer darum wussten: Die Existenz des Feinstofflichen Körpers. 

Dieser lässt sich erst mit wenigen, sehr feinen Messinstrumenten messen. In Russland ist dieses Wissen schon wieder selbstverständlicher Teil aller rennomierter Universitäten. Nur wir hier im Westen können unseren Glauben an die grobe Materie, das, was wir anfassen können, als alleine Realität, nocht nicht loslassen.

Bei Vipassana lernte ich tiefer in mich gehen, Ruhe in meinem Geist einkehren lassen. Das ließ mich die Größe meines Selbst erkennen und die Anhaftung an diesen einen meiner vielen physischen Körper schwinden. Nun habe ich die Angst vor dem physischen Tod schon weitgehend in Frieden ruhen lassen können.

2011 war ich wie von selbst Vegetarier geworden und ich danke allen Vorreitern dieser Befreiung von dem Gedanken, dass Tierkadaver notwendiger Bestandteil der menschlichen Ernährung sein müssen. Vor 5 Jahren konnten blockierte Wissenschaftler hier im Westen noch behaupten, dass Fleisch für eine gesunde Ernährung nötig wäre. Diese verdrehte Sichtweise ist nun zum Glück weitgehend verschwunden und macht der Erkenntnis Platz, dass mehr und mehr Menschen in der Lage sind, ohne das grausame schlachten und essen der Tiere auszukommen.

2012 wollte ich dann auch noch Veganer werden, das kam aber nicht von selbst, ich wollte es mit bewusster Anstrengung erreichen. Das scheitere aber bald und ich erkannte, dass diese Konzepte immer scheitern. Ein Ernährungsumstellung gelingt nur, wenn sie auch der Körper gerne annimmt. Die meisten Menschen in Europa, die sich Vegetarier oder Veganer nennen, sind noch nicht frei von den Mustern früherer Essgewohnheiten. Nur wenige haben tatsächlich keinen Bedarf mehr für Fleisch, Eier oder Käse. Aber auch das sind mittlerweile schon viele Millionen, so, wie viele Menschen zu allen Zeit auf der ganzen Erde gesund satt wurden, ohne, dass Tiere darunter leiden mussten.

Im Sommer des Jahres 2012 nutzte ich das Angebot einer geleiteten Visionssuche mit Menschen aus den beiden größten ökologischen Siedlungen Deutschlands: Siebenlinden und Tempelhof.

Ich entdeckte vor allem eines: Diese Projekte sind enorm wichtige Kristallisationspunkte für Wandlungen in eine Gesellschaft, die tatsächlich nachhaltig ist, was eine wesentliche Herausforderung der Zivilisation ist.

Ein wesentlicher Schub, ein Rahmen für die Vision meines Lebens kam dann 9 Monate später: Die Anastasia-Bücher.

In der zentralen Vision Anastasias, dem Ahnengut, erkannte ich die Basis einer Wandlung auf Erden, die jedes Paar durch die Erschaffung eines geistigen und physischen Raumes der Liebe Wirklichkeit werden lassen kann. 

Das war seit dem und ist weiterhin das Ziel von mir und Frida, der Frau an meiner Seite.

 

Ich danke Maik und Aruna. Ihr habt Weda Elysia im Geiste erschaffen und damit schon jetzt einen bedeutenden Beitrag für unser Land geleistet. Ihr seid mir mächtige Lehrer und liebe Freunde geworden, an denen ich mich ausrichten, auf die ich bauen kann und denen in den 3 Jahren nach dem großen Zeitenwandel meine größte Aufmerksamkeit galt. Ihr habt innerhalb der weltumspannenden Vision Anastasias ein Projekt mitten in Deutschland ins Leben gerufen, an dem ich nun mitwirken und dass ich mit vorranbringen kann: Weda Elysia.

Als Abschluss möchte ich jener jungen Frau danken, mit der ich meinen Raum der Liebe erschaffen werde:

Frida, geborene Jenny Henneberg.

Liebe Frida, du bist mir die Liebe auf Erden, sowohl symbolisch, wie geistig, als auch seelisch und körperlich.